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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Neue Alternativ-Bank in Österreich

vom 12.02.2016

Wer in Österreich sein Geld nach ethischen Kriterien und nicht nach reiner Gewinnmaximierung anlegen will, findet bisher nur einige Fonds vor und eine Filiale der Steyler Bank. Das soll sich ändern, wenn im kommenden Jahr die Bank für Gemeinwohl ihren Betrieb aufnehmen wird. Als Grundkapital haben 2925 Bürger bisher 2,1 Millionen Euro an Genossenschaftsanteilen gezeichnet. Sechs Millionen Euro sind notwendig, um eine Bankkonzession beantragen zu können.

Die künftigen Banker wollen keine Gewinnanteile an die Eigentümer ausschütten. Gewinne werden stattdessen in Projekte investiert, über die die Genossen mitbestimmen können. Kredite sollen bevorzugt an jene vergeben werden, die vom Finanzsystem benachteiligt sind. Kleingewerbe und Wohnungsbau sind präferierte Anlageziele. Alle Kredit

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