Zur mobilen Webseite zurückkehren

Chemie in Textilien

vom 12.02.2016
Artikel vorlesen lassen

Entgegen anderslautender Bekenntnisse setzen zahlreiche Hersteller von Outdoor-Kleidung nach wie vor bedenkliche Chemikalien ein. Das hat Greenpeace in einem neuen Test herausgefunden: In 36 von 40 Outdoor-Artikeln seien teils hohe Konzentrationen von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) festgestellt worden, teilte die Organisation mit. Die Stoffe werden verwendet, um die Kleidung wasserdicht und schmutzabweisend zu machen. Das Problem: Sie stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu schädigen, und gelten teils als krebserregend. Zudem ist die Stoffgruppe sehr langlebig und gelangt durch Luft und Wasser in die Umwelt. Hersteller beklagen einen Mangel an Alternativen. Die vier PFC-freien Produkte im Test zeigten aber, dass es auch ohne gehe, so Greenpeace.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0