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Aufgefallen: Paneeraq Siegstad Munk
Die unerschütterliche Bischöfin der Inuit

»Grönland steht nicht zum Verkauf«, hält Paneeraq Siegstad Munk Donald Trump entgegen. Die evangelische Geistliche kämpft für die Unabhängigkeit Ihrer Heimat – und gegen die sozialen Probleme der Insel.
von Paul Kreiner vom 29.01.2026
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Paneeraq Siegstad Munk, die Bischöfin von Grönland (Foto: The Church of Greenland)
Paneeraq Siegstad Munk, die Bischöfin von Grönland (Foto: The Church of Greenland)

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Aufgefallen ist die 49-jährige Theologin Paneeraq Siegstad Munk außerhalb ihrer Heimat bisher nicht. Sie legte auch keinerlei Wert darauf. Nur jetzt, als evangelisch-lutherische Bischöfin von Grönland, ist auch sie auf die Bühne der Weltpolitik geraten. Nein, sagte Munk zu den verbalen Übergriffen Donald Trumps: »Grönland ist unsere Heimat, es steht nicht zum Verkauf.« Das sei eine »Frage der Menschenrechte, der Würde und des internationalen Rechts«. Klar, ihre Gemeinde sei beunruhigt, aber es sei »entscheidend, jetzt ruhig zu bleiben«. Man bete jeden Sonntag »für das Königreich Dänemark und die autonome Regierung von Grönland«.

Paneeraq Siegstad Munk ist seit der Auskoppelung Grönlands aus der Diözese Kopenhagen 1993 die dritte Bischöfin in Nuuk, die erste Inuit in diesem Amt. Geboren als Tocht

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