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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2018
Gott neu denken
Über die Versöhnung von Glaube und Wissenschaft
Der Inhalt:

Geborgen aus dem Strom der Zeit

vom 12.01.2018

Bildband. Verwittertes Holz und rostige Zahnräder, Aprikosenkerne und alte Bretter – staunend wie ein Kind am Strand sammelt Roberto Cipollone Dinge, die von der Zeit versehrt wurden, und fügt sie zu Skulpturen und Bildern

zusammen. Seine Werke, die häufig an biblische Motive anknüpfen, wirken leicht und wie improvisiert. In ihrer Schlichtheit spiegeln sie die Armut und Härte des bäuerlichen Lebens, aber drücken auch Lebensfreude und Sinnlichkeit aus. Ciro, wie sich der 1947 in den Abruzzen geborene Künstler selbst nennt, hat lange in einer christlichen Gemeinschaft in der Nähe von Florenz gelebt. Er suchte »ein Leben, in dem all das, was ich am Evangelium anziehend fand, Wirklichkeit wird.« Später arbeitete er in einer Fabrik in den Niederlanden. Dort begann er, missratene Bolzen zu sammeln und daraus seine ersten plastischen Gebilde zu formen. Seit den 1980er-Jahren lebt er als Künstler in der Toskana. Einen Überblick über sein vielfältiges und zugleich unverwechselbares Werk gibt dieser schöne Bildband.

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