»Geldschöpfung aus dem Nichts!«
Der Mann, der Geld nicht mehr zurückzahlen will, das eine Bank ihm vor vielen Jahren geliehen hat, trägt ein dunkles Sakko und hat eine Hornbrille auf. Wer die Kanzlei von Hans Scharpf in der Innenstadt von Frankfurt am Main ansteuert, dem weht ein scharfer Wind ins Gesicht. Es ist immer ein wenig stürmisch in den Straßenschluchten um die Bankentürme. Hier, am Knotenpunkt der Geldströme, schlugen Aktivistinnen und Aktivisten vor zwei Jahren das Occupy-Camp auf, um gegen das globale Finanzgebaren zu protestieren, keinen Steinwurf von Scharpfs Büro entfernt.
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