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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2024
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Deutsche Parteienlandschaft
Ganz schön retro hier

von Ulrike Scheffer vom 13.02.2024
Das Bündnis Sahra Wagenknecht versteht sich als neuartiges Projekt jenseits von links und rechts. In den ersten Tagen seiner Existenz zeigt sich aber: Kämpfe von gestern spielen noch eine große Rolle. Das liegt auch an einem alten Bekannten.
(Foto: PA / Geisler-Fotopress / Bernd Elmenthaler)
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Das Café Einstein unter den Linden in Berlin ist bekannt als Treff von Politikern und Journalisten. Für vertrauliche Gespräche eignet sich das noble Kaffeehaus nicht. Wer sich hier verabredet, setzt eher darauf, gesehen zu werden. Ob das auch für Thomas Geisel gilt, verrät der Politiker nicht, als er in dunkelblauem Sakko, Hose und Pullover mit farblich abgestimmtem Hemd darunter im Einstein Platz genommen hat. Einen größeren Bekanntheitsgrad könnte er aber gut gebrauchen. Geisel ist einer der beiden Spitzenkandidaten der neuen Partei »Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit« (BSW) für die Europawahl, die erste Wahl, der sich die Partei stellt. Den meisten Deutschen sagt sein Name bisher nichts.

Dennoch war Geisels Nominierung einer der vielen Coups, mit denen Wagenknecht in den v

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Bernhard Ferber 05.03.2024, 08:25 Uhr:
Natürlich kann man sich an den Fehlern und Versäumnissen der Altparteien CDU, SPD, FDP und Grünen abarbeiten und diese mit Liebesentzug bestrafen.
Natürlich sind die USA auch schon mal besser aufgestellt gewesen und taugen heute kaum noch als Vorbild.
Aber so blauäugig und naiv kann man doch gar nicht sein, zu glauben, dass AfD und BSW Rezepte für eine demokratische, dem Grundgesetz gemäße Zukunft dieses Landes haben und Russland ein berechenbarer Partner für Europa sein könnte.
Außer eitler Rhetorik hat Sahra Wagenknecht wirklich nichts zu bieten.

Georg Lechner 15.02.2024, 19:23 Uhr:
Nicht Lafontaine hat die SPD ruiniert, sondern der Genosse der Bosse. Für Wagenknecht hatte ich schon mal mehr Sympathien. Nur in der Skepsis über die historische Rolle der NATO als Vorfeldorganisation der Rüstungslobby und Kriegsverbrecherverein (Option zum nuklearen Erstschlag, völkerrechtswidriger Krieg gegen Serbien 1999 zur Durchsetzung des Neoliberalismus in Südosteuropa, Einsatz von DU-Munition in den Kriegsgebieten wie Serbien, Afghanistan oder Irak) kann sie punkten, weil da die anderen Parteien sich als Dickdarmakrobaten beim Mammon aufführen.

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