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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2015
Der Inhalt:

Das große Zittern

Hält diesmal die Waffenruhe im Osten der Ukraine? Und endet das Sterben? Mehr als 6000 Menschen sind bei dem unerklärten Krieg bisher ums Leben gekommen. Eineinhalb Millionen Ukrainer sind vor ihm geflohen. Eine Analyse des Konfliktes von Joachim Garstecki
von Joachim Garstecki vom 04.03.2015
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Unendliches Leid und große Zerstörung: Viele sind geflohen aus Debalzewe und anderen Orten der Ostukraine, aber manche sind geblieben und ertragen die Folgen des Krieges (Foto: pa/Voskresenskiy/RIA Novosti)
Unendliches Leid und große Zerstörung: Viele sind geflohen aus Debalzewe und anderen Orten der Ostukraine, aber manche sind geblieben und ertragen die Folgen des Krieges (Foto: pa/Voskresenskiy/RIA Novosti)
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Wenn du den Frieden willst, halte den Krieg am Laufen«. Diese römische Maxime, von Zeitgenossen mit gesundem Menschenverstand, politischer Vernunft und gutem Willen längst durch ihr Gegenteil: »Willst du den Frieden, bereite den Frieden vor!«, ersetzt, hat die Menschen in der Ukraine in den letzten Wochen mit beispielloser Brutalität eingeholt. Mitten hinein in eine politische Friedensinitiative, die die Spirale der Gewalt stoppen und jede noch so bescheidene Hoffnung auf Frieden festhalten wollte, hat sich die zerstörerische Sprache der Waffen zurückgemeldet.

Während am 11. Februar in Minsk die Nacht durch verhandelt wurde, rollten russische Panzer und Raketenwerfer auf ukrainisches Staatsgebiet. Die kleine Stadt Debalzewe, unschuldiges Opfer ihrer strategisch wichtigen Lage, wurde Schauplat

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 05.03.2015:
Krieg zu führen ist einfach.

Für uns Menschen ist es nicht möglich ohne Krieg leben zu können, wie viel Leid müssen wir noch ertragen müssen um das die Welt friedlicher wird? Vieles haben wir erreicht doch der Krieg zeigt uns unsere Unfähigkeit zu leben.
Über 2000 Jahre Christentum ohne den versprochene Frieden den uns Jesus vorlebte und bringen wollte.
Wenn wir nicht friedlicher werden, wird es uns nie gelingen in einer friedlichen Welt leben zu können.

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