Gendern in der Sprache
Die Ansprüche an Sprache verändern sich
Kleiner Stern, große Wirkung - Medien gehen unterschiedliche Wege bei der geschlechtergerechten Sprache. (Foto: Sascha Steinach/imago)
Sprache ist lebendig, sie verändert sich ständig, sie muss es – die Wirklichkeit verändert sich ja auch. Nur ist die Sprache eben kein Baum und auch kein Wald, der von selbst wächst, sondern sie wird gemacht, also: verändert von den Sprechenden, die sich oft kaum merklich, oft über lange Zeit, oft aber auch recht abrupt darauf einigen, wie man neue Dinge benennt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 14.05.2021
Ulrike Winkelmann, geboren 1971, ist Chefredakteurin der taz. Die Germanistin war zuvor auch Feature-Redakteurin beim Deutschlandfunk.
In der vergangenen Ausgabe hat der frühere Chefredakteur und Programmdirektor des Deutschlandfunks, Günter Müchler, sich kritisch zum Gendern geäußert. In der nächsten Ausgabe kommen Sie, die Leserinnen und Leser von Publik-Forum, zu Wort.
Ulrike Winkelmann, geboren 1971, ist Chefredakteurin der taz. Die Germanistin war zuvor auch Feature-Redakteurin beim Deutschlandfunk.
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