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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2021
Es brennt
Was der Nahost-Konflikt mit der weltweiten Krise der Demokratie zu tun hat
Der Inhalt:

Nachgefragt
Was ist Feministische Außenpolitik?

von Barbara Tambour vom 26.05.2021
Und: Kann dieser Ansatz die Spirale der Gewalt und Eskalation im Nahen Osten stoppen? Fragen an die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger (Grüne).
Tritt für eine Feministische Außenpolitik ein: Agnieszka Brugger, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.(Foto: Pressebild Buendnis 90/Die Gruenen /Stefan Kaminski)
Tritt für eine Feministische Außenpolitik ein: Agnieszka Brugger, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.(Foto: Pressebild Buendnis 90/Die Gruenen /Stefan Kaminski)
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Publik-Forum: Frau Brugger, Sie treten für eine Feministische Außenpolitik ein. Was ist darunter zu verstehen?

Agnieszka Brugger: Feministische Außenpolitik ist ein umfassender Ansatz, der die Menschen mit ihren Rechten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt – statt vorrangig an die Sicherheit von Staaten zu denken. Feministische Außenpolitik schaut auf strukturelle Ungerechtigkeiten und auf diejenigen, die besonders leiden. Zugleich ist sie auch ein Ansatz, der vom Optimismus des Gelingens lebt: Wer darauf besteht, dass vielfältige Perspektiven an den politischen Verhandlungstisch gehören, kann bessere Lösungen garantieren. Das ist nicht nur gerechter, sondern auch klüger.

Warum eigentlich »feministisch«?

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