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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2021
Maria, Freundin Gottes
Eine interreligiöse Entdeckung
Der Inhalt:

Reisen
Schluss mit dem Reisehype

von Eva-Maria Lerch vom 17.03.2021
Der klimaschädliche Massentourismus darf nach Corona nicht wieder aufleben. Entdeckt die Abenteuer im eigenen Lebensalltag und macht Fernreisen wieder zu einer herausragenden – weil seltenen – Lebenserfahrung!
Baden im Corona-Sommer: Die meisten Deutschen haben ihre Urlaubsreise 2020 gar nicht vermisst.. (Foto: istockphoto/ThomasVogel)
Baden im Corona-Sommer: Die meisten Deutschen haben ihre Urlaubsreise 2020 gar nicht vermisst.. (Foto: istockphoto/ThomasVogel)
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»Wohin fahrt ihr dieses Jahr in Urlaub?« Diese Frage gehörte bis 2019 zum Standard des deutschen Smalltalks. Wir setzten fast selbstverständlich voraus, dass sämtliche Verwandten, Bekannten, Kolleginnen und Nachbarn in ihren arbeitsfreien Wochen fluchtartig ihr Zuhause verlassen und in der Weltgeschichte herumbrausen würden. Und so war es ja auch – abgesehen von denen, die sich das schlicht nicht leisten konnten. Fernreisen gehörten längst genauso zum obligatorischen Lebensstandard der Deutschen wie Waschmaschine und Kühlschrank. Die Aus- und Fernflüge der Reiseweltmeister wurden häufiger, sie führten an immer entferntere Ziele und wurden zum Statussymbol. Wer nicht in die Ferne fuhr oder bloß durch die Eifel wanderte, galt als hinterwäldlerisch oder arm. Die Corona-Pandemie hat das infrage gestellt.

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