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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2019
War Goethe Muslim?
Fasziniert vom Islam: 200 Jahre West-östlicher Divan
Der Inhalt:

Nachgefragt
Missbrauch im Sport – ein Tabuthema?

von Viola Rüdele vom 15.08.2019
Fragen an die Sportwissenschaftlerin Bettina Rulofs
Bettina Rulofs will, dass Regeln für den schützenden Umgang mit Kindern in den Sportvereinen etabliert werden (Foto: privat)
Bettina Rulofs will, dass Regeln für den schützenden Umgang mit Kindern in den Sportvereinen etabliert werden (Foto: privat)
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Publik-Forum: Einer neuen Studie des Uniklinikums Ulm zufolge sind 200 000 Menschen von sexualisierter Gewalt im Sport betroffen – etwa doppelt so viele wie in der katholischen Kirche. Woran liegt das?

Bettina Rulofs: Die Zahlen sind sehr vorsichtig zu interpretieren, da sie nur eine Hochrechnung sind. Sportvereine bilden die größte Jugendorganisation, rund zehn Millionen junge Menschen sind hier Mitglied. Dass es da auch, wie in anderen Bereichen, sexuelle Übergriffe gibt, erklärt sich allein aus der großen Zahl an Mitgliedern. Wir bräuchten dringend Studien, die den gesamten Breitensport untersuchen.

Gibt es im Sport spezifische Risikofaktoren?

Rulofs: Ja, der Körper ist viel stär

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