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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Klimagipfel in Glasgow
Jedes Zehntelgrad weniger zählt

Die Ergebnisse des Klimagipfels in Glasgow sind frustrierend, besonders für die ärmeren Länder. Doch ohne Diplomatie lässt sich die globale Krise nicht bekämpfen. Ein Kommentar.
von Alexandra Endres vom 16.11.2021
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Flut in Bangladesch: Die ärmsten Länder wurden wieder kaum gehört. (Foto: pa/Maruf Rahman/Eyepix Group/Abacapress.com)
Flut in Bangladesch: Die ärmsten Länder wurden wieder kaum gehört. (Foto: pa/Maruf Rahman/Eyepix Group/Abacapress.com)
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Unerträgliche Hitze in Nordamerika, tödliche Fluten in Westeuropa – 2021 sollte auch den letzten Zweiflern klargemacht haben: Die Klimakrise geschieht jetzt, selbst in den gemäßigten Breiten. Die Gefahr wächst, dass solche Wetterkatastrophen künftig häufiger geschehen und heftiger ausfallen. Sie wäre noch zu begrenzen. Doch die Sache eilt; mit jedem ungenutzten Tag mehr. Gemessen daran war der Glasgower Gipfel ein Fehlschlag.

In Paris versprachen die Staaten der Welt, die Erwärmung bei deutlich unter 2 Grad zu begrenzen und zu versuchen, die 1,5-Grad-Schwelle nicht zu reißen. Doch bis heute hat sich der Planet um 1,2 Grad aufgeheizt. In Glasgow gab es jetzt neue nationale Klimaversprechen, die auf eine Erwärmung von 2,4 Grad Celsius hinauslaufen – aber nur, wenn die Regierungen sie wirklich u

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Friedhelm Lange 17.12.2021:
Die Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten sind doch eine Folge der illegalen Kriege der USA und deren Verbündeten, auch Deutschlands, das sich zumindest an den Sanktionen beteiligt. Die katastrophalen Zustände dort haben eine Ursache, das kann man nicht verschweigen. Wenn man mit dem Finger auf Lukaschenko zeigt, dann weisen drei Finger zurück. Desto mehr wären wir in der Pflicht, auch darauf einzuwirken, dass endlich diese menschenverachtenden Embargos, vor allem auch gegen Syrien, beendet werden. Viele Syrer würden zurückkehren, wenn dort lebenswerte Verhältnisse wiederhergestellt sind.

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