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Das »Heilige Jahr der Hoffnung«, dessen letzte Pforte am Dreikönigstag im Petersdom geschlossen wurde, hat in Rom alle Rekorde gebrochen. Knapp 34 Millionen Pilger und Touristen sollen in dieser Zeit gekommen sein – drei Millionen mehr, als Stadt und Vatikan erwartet hatten. Gut, es gab einen gewaltigen Sondereffekt: den Tod von Papst Franziskus am Ostermontag und die Wahl seines Nachfolgers. In jenen Frühlingswochen schnellten die Besucherzahlen steil nach oben. Und vor Franziskus’ minimalistischem Grab werden auch nach diesem Heiligen Jahr noch viele Menschen Schlange stehen.



