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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2022
Der Inhalt:

Armut
Die Probleme der anderen

von Nana Gerritzen vom 15.12.2022
Arme Menschen brauchen mehr Gerechtigkeit und Empathie, als sie in diesem Jahr erfahren haben. Ein Kommentar.
Mehr Empathie, bitte: Frau beim Flaschensammeln. (Foto: istockphoto/mheim3011)
Mehr Empathie, bitte: Frau beim Flaschensammeln. (Foto: istockphoto/mheim3011)
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2022 hätte ein gutes Jahr werden können für Gerechtigkeit, Empathie und gesellschaftliche Teilhabe marginalisierter Gruppen. Im Frühjahr zeigten Politik und Gesellschaft eine vergleichslose Anteilnahme mit dem Schicksal ukrainischer Geflüchteter. Im Sommer entlastete die Ampel mit dem 9-Euro-Ticket Menschen, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Dann brachten SPD, Grüne und FDP das Bürgergeld auf den Weg und erklärten, Zuwanderung und Einbürgerung künftig erleichtern zu wollen. Von all dem ist am Ende des Jahres wenig übrig geblieben. Das 9-Euro-Ticket wurde nicht verlängert (Stichwort »Gratismentalität«), in der Zuwanderungsdebatte kritisiert die Union die Pläne der Ampel als Versuch, den deutschen Pass zu »verramschen«.

Der bitterste Dämpfer für die Gerechtigkeit ist jed

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Georg Lechner 09.01.2023, 16:27 Uhr:
Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr, als dass irgendeine Mitgliedspartei der EVP bereit wäre, von der rüden Interessensvertretung der Reichen abzurücken.

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