Deutsche Bischofskonferenz
Der Brückenbauer tritt ab

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Die Nachricht kam nicht aus heiterem Himmel – überraschend war sie doch. Der Limburger Bischof Georg Bätzing steht für eine weitere Amtszeit als Vorsitzender der Bischofskonferenz nicht zur Verfügung. Bei deren Vollversammlung Ende Februar müssen seine Amtsbrüder einen Nachfolger finden. Für den Synodalen Weg ist das kein gutes Omen. Bätzing hat das Projekt »geerbt«, das sein Vorgänger, der ungleich impulsivere und autoritärer agierende Münchner Kardinal Reinhard Marx zusammen mit dem damaligen Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, entwickelt hatte: anspruchsvoll in der Sache, kirchenrechtlich auf extrem schwachen Beinen und ausgestattet mit einer Geschäftsordnung, die den Bischöfen 1001 Möglichkeiten zum Ausstieg bot, wenn ihnen etwas nicht passte. Marx, damals auf dem Höhe




Bernhard Weber 27.02.2026:
Nana Gerritzen hat es sehr sanft und vorsichtig formuliert. Der Staat, dominiert durch die Superreichen und die Konzerne, hat überhaupt gar kein Interesse an den Armen und Obdachlosen. Sie sind nicht mehr verwertbare Lohnsklaven, Menschenmaterial, das nicht in ihr neoliberales Weltbild passt. Dort regiert das Kapital und der deregulierte Markt. Und es geht nur darum, ihr Vermögen, die Rendite zu vermehren. Das Ganze wird unterstützt von unserer aktuellen Bundesregierung, angeführt von Friedrich Merz. Anstatt sich um ein gerechteres Steuersystem zu kümmern, das die Superreichen in die Pflicht nimmt, ebnet er das weitere Ausbeuten.