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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2023
Der Inhalt:
Religion & Kirchen
Leben & Kultur

J. R. R. Tolkien
Wie viel Jesus steckt in Gandalf?

Sein »Herr der Ringe« gilt als Jahrhundertwerk. Viele Fans sehen auch heute in den Büchern des frommen Katholiken, der vor 50 Jahren starb, mehr als Unterhaltung.
von Christian Hatzenbichler vom 02.09.2023
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Überraschende Auferstehung: Gandalf kehrt nach seinem »Tod« verwandelt zurück, um das Böse zu besiegen (Filmszene aus »Der Herr der Ringe – Die zwei Türme« von Peter Jackson Foto: PA / New Line Cinema / Courtesy Everett Collection)
Überraschende Auferstehung: Gandalf kehrt nach seinem »Tod« verwandelt zurück, um das Böse zu besiegen (Filmszene aus »Der Herr der Ringe – Die zwei Türme« von Peter Jackson Foto: PA / New Line Cinema / Courtesy Everett Collection)
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Selbst wer sie noch nie gelesen hat, kennt die Romantrilogie »Der Herr der Ringe«, kennt den Zauberer Gandalf, den Hobbit Frodo. Die Bücher und Figuren des vor 50 Jahren verstorbenen J. R. R. Tolkien sind fest in unserer Populärkultur verankert. In seinen Werken haben viele weit mehr als nur unterhaltsame Geschichten gesehen, sie fanden darin »Heiligkeit«, was Tolkien tief berührte. Und sogar geheime religiöse Botschaften.

Bereits zu Lebzeiten war Tolkien zu einer Art Kultfigur geworden, was er keineswegs als angenehm empfand. Sein 1954 erschienenes Werk »Der Herr der Ringe« zählt zu den weltweit meistverkauften Büchern und wurde in diversen Befragungen zum bedeutendsten Buch des vergangenen Jahrhunderts gekürt. Es erzählt vom Hobbit Frodo, der einen mächtigen Ring zerstören muss, um Mittelerde

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Schlagwörter: JesusReligion
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