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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2022
Der Inhalt:

Theater
Kirchenkrise im Theater

Die Krise der katholischen Kirche beschäftigt auch die Theaterszene. Zwei Newcomer feiern eine »Letzte Messe«. Und in Köln endet im Schauspielhaus ein Stück über den Dombau in der bitteren Gegenwart.
von Christiane Enkeler vom 16.02.2022
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Aus dem Kölner Theaterstück »Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden«: Können sie nun heiraten oder nicht? Ein evangelisch-katholisches Paar vor dem Bischof während der Kölner Wirren. (Foto: © JU_Schauspiel Köln)
Aus dem Kölner Theaterstück »Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden«: Können sie nun heiraten oder nicht? Ein evangelisch-katholisches Paar vor dem Bischof während der Kölner Wirren. (Foto: © JU_Schauspiel Köln)
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Der Glaube ist echt. Der Rest ist Theater. Vielleicht kann deshalb die Performance zweier junger Theaterforschender dieses Echo in Zuschauerinnen und Zuschauern hervorrufen: eine Mischung aus Wiedererkennen, Zerrissenheit und Ernsthaftigkeit. »Die letzte Messe. Ein Gottesdienst für die schließende Kirche« nennt sich die Arbeit, die ursprünglich als sogenanntes Re-Enactment gedacht war – also als das tatsächliche Vollziehen einer katholischen Messe, ohne Als-ob. Dafür hatten die beiden Studierenden der Szenischen Forschung Yasemin Peken (27 Jahre) und Christian Minwegen (30 Jahre) sehr schnell die Rollen verteilt. Schon allein, weil es um die katholische Kirche geht und er der Mann ist. Aber auch, weil sie gar nicht getauft ist und Christian mit und in der Kirche aufgewachsen ist: Sein Großonkel war Priester und hat auch

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