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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2022
Rassismus
Warum er uns alle angeht
Der Inhalt:

Vorgespräch
Freiräume für Veränderung?

von Markus Dobstadt vom 11.02.2022
Das Frankfurter Haus am Dom bringt Kunstwerke mit zentralen Themen des Synodalen Wegs ins Gespräch. Fragen an Stefan Scholz von der Katholischen Akademie Rabanus Maurus
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Publik-Forum: Herr Scholz, Sie laden gemeinsam mit Günter Kruck zu vier Diskussionen ein, in denen Sie anhand von Kunstwerken über Themen des Synodalen Wegs, des Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland, sprechen wollen. Wie sind Sie darauf gekommen, das zu kombinieren?

Stefan Scholz: Die Betrachtung von Kunst kann Menschen für existenzielle Fragen sensibilisieren, das merken wir bei unserer Reihe »Philosophie trifft Kunst«. Dort schauen wir uns Kunstwerke im Hinblick auf ein Thema an. Die Ausweitung der Reihe auf den christlichen Glauben und den Synodalen Weg ist ein Experiment.

Ihre Themen sind »Frau«, »Macht«, »Gemeinsames Mahl« und »Missbrauch«. Zum Auftakt geht es um Alberto Giacomettis Bronzefigur »Femme, épau

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