150 Jahre Paula Modersohn-Becker
Der weibliche Blick
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie malte sich selbst nackt und schwanger – und schuf damit im Frühjahr 1906 den ersten weiblichen Selbstakt, den die Kunstgeschichte kennt. Paula Modersohn-Becker brach mit ihrem »Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag« gleich mehrere Tabus. Denn mit dem eigenen Körper war auch Schwangerschaft etwas, das eine anständige Frau eher verbarg als ausstellte. Die Künstlerin war zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht schwanger. Im Gegenteil hatte sie sich gerade gegen ein Leben als Ehefrau und Mutter entschieden, ihren Mann und ihre Stieftochter in Worpswede zurückgelassen. In Paris malte sie radikale Werke. Sie ahnte nicht, dass sie im Jahr darauf sterben würde, mit nur 31 Jahren. Sie hinterließ 734 Gemälde und über 10
Zum 150. Geburtstag zeigt das Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen bis zum 13. September die Ausstellung »Becoming Paula«, die Worpsweder Museen bis zum 1. November »Impuls Paula« und das Albertinum in Dresden bis zum 31. Mai »Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch«. Die neue Doku »Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse« ist zu sehen auf www.arte.tv




