Was mich tröstet
Liebe bis in denTod

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Für meine Frau war Sterben ein Teil des Lebens, auf das fraglos ein anderes Leben folgt, in ihren Worten: »Abschied vom Erdenleben, Übergang in einen anderen Lebensabschnitt.« Sie antwortete damit auf Fragen, die ihr im Rahmen einer Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin gestellt worden waren: »Tod existiert nur in den Augen des Betrachters und in Bezug auf das hiesige Leben.« Besonders wichtig und lebenswert sei ihr, »mit meinen Menschen« in Verbindung zu sein und diese Verbindung auch beim Verlassen der endlichen Dimension nicht zu verlieren. Nach fast 40 gemeinsamen Jahren ist meine geliebte Ehefrau nach langer Krebserkrankung zu Hause, umgeben von den Kindern und mir, gestorben, ganze 59 Jahre alt. Sie wollte in Verbindung bleiben. Ich will es auch mit ihr. Aber wie?
Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin. 2024 erschien sein Buch: »Den Tod überleben – Vom Umgang mit dem Unfassbaren«.




