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ohne Smartphone verlassen nur noch wenige das Haus. Ohne Computer können wir nicht mehr arbeiten. Und die gesamte Infrastruktur läuft inzwischen digital. Das Digitale ist dabei völlig anders als die technischen Errungenschaften, die unser Leben die Jahrzehnte davor revolutioniert hatten. Es ist nicht nur ein praktisches Hilfsmittel, es verändert uns, die Nutzer. Es greift in unsere Privatsphäre ein, aber auch in unser Denken, Fühlen und in unsere Träume. Es lenkt unsere Kommunikation und unser Miteinander. Meistens unbemerkt.
Zugegeben: Das Digitale hat uns gerettet, auf unseren Corona-Inseln. Durch Tablet, Smartphone und Laptop waren wir weniger einsam. Und konnten Schule und Arbeit zumindest einigermaßen weiterlaufen lassen. Aber zugleich wurde während der Lockdowns sichtbar, dass
Matthias Morgenroth, Theologe, Sach- und Kinderbuchautor, ist
Redakteur beim Bayerischen Rundfunk. Unter anderem schrieb er: Anatomie des Handy-Menschen. Ein Seelen-Selfie. Echter-Verlag, Würzbug, 2020. Er lebt mit seiner Familie in München.




