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Eigentlich sollten die Paradiestore ja für immer verschlossen bleiben für Adam und Eva und alle Nachkommen. Doch kommt der 37-jährige Michael Kipfstuhl in sein Haus im mittelfränkischen Hersbruck, scheinen sie sich wundersam wieder zu öffnen. Denn wie er lebt – das hat schon einiges vom Paradies. Oder Schlaraffenland? Betritt er das Haus, erschallt zur Begrüßung sein Lieblingssong. Es ist angenehm warm, die Luft ist frisch. Beruhigendes blaues Licht baut den Stress des Arbeitstags ab. Die Kaffeemaschine springt an und braut einen perfekten Café Crema. Der Rasen ist sauber gemäht und gesprengt, die Dienstroboter hängen am Strom. Die Wohnung ist gesaugt und geputzt, Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler sind fertig. Und beim Blick aufs Tablet freut sich Michael Kipfstuhl, dass das Haus während seiner Abwesenheit auch
Uwe Birnstein ist Theologe und Publizist. Er lebt in München.




