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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2022
Die überforderte Gesellschaft
Corona, Klima, Krieg – vom Leben in der Dauerkrise
Der Inhalt:

Tierschutz
Was es heißt, ein Kalb zu retten

von Constanze Bandowski vom 20.09.2022
Eine Hamburger Schulklasse holte ein Bullenkalb ins nahe Museumsdorf. »Goofy« wurde zum Schulprojekt – und sollte an dessen Ende geschlachtet werden. Doch dann gab es Widerstand.
Wurde zum Zugtier ausgebildet, genießt aber inzwischen seinen Ruhestand: Ochse Goofy auf der großen Weide des Museumsdorfs Volksdorf. (Foto: Museumsdorf Volksdorf)
Wurde zum Zugtier ausgebildet, genießt aber inzwischen seinen Ruhestand: Ochse Goofy auf der großen Weide des Museumsdorfs Volksdorf. (Foto: Museumsdorf Volksdorf)
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Kinder lieben Tiere. Sie wollen sie beschützen, am liebsten mit nach Hause nehmen und gute Tiereltern sein. So ging es auch einer Hamburger Schulklasse. Im Jahr 2018 fuhr sie auf Klassenfahrt nach Tirol. Auf einer idyllischen Alm erlebten die Achtklässlerinnen und -klässler gebannt die Geburt eines Kälbchens mit – und tauften es »Goofy«. Erschüttert waren sie, als sie erfuhren, dass das Bullenkälbchen kein langes Leben haben würde. Denn die männlichen Kälber von Milchkühen werden schon als Jungbullen geschlachtet. Um das zu verhindern, heckten sie einen Rettungsplan aus.

Gemeinsam mit ihren Lehrkräften, dem Schulleiter und dem nahe ihrer Schule gelegenen Museumsdorf Volksdorf holten sie Goofy in den hohen Norden. Der graubraune Jungbulle mit weißem Maul und Püschelohren (Foto) wurde zum Schulpro

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