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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2022
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Frieden
Toleranz statt Tunnelblick

Der Bremer Friedenstunnel: Wie aus einer dunklen Bahnunterführung ein helles Friedenszeichen wurde. Und warum jeden Sonntag Musik darin gespielt wird.
von Silke Düker vom 14.07.2022
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Unterm Regenbogen: Der Rembertitunnel soll ein freundlicher Ort für Menschen mit und ohne Religion sein (Foto: Friedenstunnel/Rafael Heygster)
Unterm Regenbogen: Der Rembertitunnel soll ein freundlicher Ort für Menschen mit und ohne Religion sein (Foto: Friedenstunnel/Rafael Heygster)
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Vielstimmig klingt das Lied »Lass die Sonne in dein Herz« aus der 50 Meter langen Unterführung. Sie verbindet den gut situierten Stadtteil Schwachhausen mit der Innenstadt. Oben fährt die Bahn, den Rembertitunnel (Foto) teilen sich Autos, Motorräder, Radfahrer und Fußgänger. Ein Ukulelen-Orchester, bestehend aus acht Personen, spielt und singt an diesem Sonntag in der Reihe »Friedensklänge im Friedenstunnel«.

Seit sieben Jahren kommen dort, außer in den Wintermonaten, immer sonntags um 12 Uhr Menschen zusammen. Eine halbe Stunde lang erklingt Musik. Es treten Stadtteilorchester auf, der Verdi-Gewerkschaftschor oder ein Klezmer-Duo. Ganz unprätentiös musizieren sie auf dem Bürgersteig neben dem Radweg.

Wie wurde ausgerechnet ein Tunnel zur Konzertstätte und zum Friedenssy

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