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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2021
Nach der Flut
Die verwundete Schöpfung braucht Hilfe
Der Inhalt:

Frauen in Not
»Ich habe mich oft erklären müssen«

von Annette Lübbers vom 10.08.2021
Dorothee Gepp engagiert sich bei »donum vitae« seit zwanzig Jahren in der Schwangerenkonfliktberatung
Wie soll das werden? Manche Schwangere wissen nicht ein noch aus (Foto: Getty Images/iStockphoto/emituu)
Wie soll das werden? Manche Schwangere wissen nicht ein noch aus (Foto: Getty Images/iStockphoto/emituu)
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Mein Engagement bei donum vitae, übersetzt: »Geschenk des Lebens«, begann im Jahr 2000. Damals durften die katholischen Beratungsstellen auf den Druck aus Rom hin keine Beratung mehr bescheinigen, die eine straffreie Abtreibung in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft ermöglicht. »Abtreibung darf nicht sein!« Diese Aussage empfand ich als extrem verkürzt. Mit ihr wurde die Not der betroffenen Frauen einfach negiert. Wir wollten stattdessen auch jenen Frauen eine Tür offenhalten, die über eine Abtreibung nachdenken. Donum vitae Emsland hat seitdem 8500 Frauen beraten, vierzig Prozent haben die Konfliktberatung in Anspruch genommen. Ich arbeitete ehrenamtlich im Vorstand, die letzten zehn Jahre als Vorsitzende. Wir wollen, dass Frauen in Not zugewandte, respektvolle und kompetente

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