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Aufruf zur Demo
Energiewende verteidigen

Verbände rufen am 18. April zu Demonstrationen für erneuerbare Energien auf. Sie warnen vor einem gebremsten Ausbau – und fordern mehr Tempo bei Wind- und Solarenergie.
vom 15.04.2026
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Energie aus Sonne und Wind: Umweltverbände fordern, den Ausbau erneuerbarer Energie zu stärken. (Foto: istock by Getty / adam smigielski)
Energie aus Sonne und Wind: Umweltverbände fordern, den Ausbau erneuerbarer Energie zu stärken. (Foto: istock by Getty / adam smigielski)

Für den Ausbau erneuerbarer Energien auf die Straße: Am 18. April rufen mehrere Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen zu Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf, um die Energiewende zu verteidigen. Sie üben Kritik an den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die nach Ansicht der Initiatoren den Ausbau von Wind- und Solarenergie verzögern und so die Entwicklung einer unabhängigen, sauberen und bezahlbaren Energieversorgung gefährden.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 7/2026 vom 17.04.2026, Seite 59
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Damit Tschernobyl sich nicht wiederholt

Zu dem Bündnis gehören die Deutsche Umwelthilfe, Fridays for Future, Greenpeace, WWF, Campact und Germanwatch. Unterstützt wird der Aufruf unter anderem vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Bündnis Bürgerenergie. Sie formulieren klare Forderungen: mehr Tempo beim Ausbau von Sonnen- und Windkraft, den schnellen Ausbau von Verteilnetzen und Speichern, geringere Steuern auf Strom sowie soziale Förderung und Mieterschutz für bezahlbares, klimafreundliches Heizen.

In ihrem Aufruf betonen die Organisationen, dass erneuerbare Energien nicht nur dem Klimaschutz dienen, sondern besonders in Zeiten geopolitischer Krisen Versorgungssicherheit, stabile Energiepreise und eine Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Importen fördern können.

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