Für analoge Alternativen streiten

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Analog statt »app-gehängt«: Mehr als 56 000 Menschen unterstützen eine Petition des Vereins »Digitalcourage« gegen Digitalzwang. Bis zum 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, sollen mindestens 75 000 Unterschriften zusammenkommen, bevor die Initiative ihre Forderungen an Abgeordnete des Bundestages übergibt. Hintergrund ist die wachsende Zahl von Angeboten, die nur noch digital zugänglich sind – von Fahrkarten bis zu Behördenterminen. Gerade ältere Menschen geraten so ins Abseits. In Deutschland haben rund 2,1 Millionen Menschen zwischen 16 und 74 Jahren noch nie das Internet genutzt; unter den 65- bis 74-Jährigen ist jeder Zehnte offline. Die Petition fordert, das Grundgesetz zu ergänzen: Niemand dürfe benachteiligt werden, weil er digitale Angebote nicht nutzt. Analoge Alternativen müssten bleiben, um Ausgrenzung zu verhindern.



