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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2021
Der Inhalt:
Religion & Kirchen

Ehrenamt
»Ich möchte die Welt ein bisschen heiler machen«

Der Münchener Tobias Jürgens engagiert sich für Ärzte der Welt – als Fahrzeugwart. Er hofft, bald wieder dabeizusein, wenn das Ärzte-Team Wohnungslose und Tagelöhner medizinisch versorgt. Wegen Corona ist das derzeit nicht möglich.
von Stephanie Meyer-Steidl vom 10.02.2021
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Medizinische Hilfe ohne Vorbedingung: Die Behandlungsbusse von »Ärzte der Welt« in München (Foto: Ärzte der Welt)
Medizinische Hilfe ohne Vorbedingung: Die Behandlungsbusse von »Ärzte der Welt« in München (Foto: Ärzte der Welt)
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Es war schon immer mein Traum, eine Hilfsorganisation zu unterstützen. Super, was die leisten – davor habe ich großen Respekt. Vor zwei Jahren bin ich auf eine Anzeige von Ärzte der Welt gestoßen. Sie suchten einen ehrenamtlichen Fahrzeugwart für die Münchner Geschäftsstelle. Ich bin Meister für Kraftfahrzeugtechnik, arbeite beim Nutzfahrzeughersteller MAN. Das passte. Zu meinem Ehrenamtsjob gehört es, die Fahrzeuge der Organisation regelmäßig durchzuchecken, Batterien und Ölstand zu prüfen oder Werkstatttermine zu vereinbaren.

Eines dieser Fahrzeuge ist der Behandlungsbus. Ein Team von Ärzte der Welt fährt damit regelmäßig den Münchner Hauptbahnhof an, um Wohnungslose, Tagelöhner und Menschen aus der Drogenszene medizinisch zu versorgen und zu beraten. Alles

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