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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2021
In der Identitätsfalle
Der neue Kampf für ein Klima der Freiheit
Der Inhalt:

Blutspende
»Das lässt man sich nicht bezahlen«

von Katrin Schreiter vom 17.03.2021
Andreas Walther aus Leipzig spendet seit vierzig Jahren Blut. Es erfüllt ihn mit Zufriedenheit, dass er damit Monat für Monat etwas für andere Menschen tun kann. Und er will weitermachen, solange er kann.
 Auch während der Corona-Pandemie: Andreas Walther beim Blutspenden (Foto: Jens Schulze)
Auch während der Corona-Pandemie: Andreas Walther beim Blutspenden (Foto: Jens Schulze)
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Ich bin kein Freund von Veränderungen – und wenn ich einmal mit etwas begonnen habe, dann bleibe ich auch dabei. So ist es auch mit dem Blutspenden. Damit habe ich vor vierzig Jahren angefangen.

Gebraucht werden die Blutkonserven doch heute genauso dringend wie früher. Ich habe mich damals bei einer Telefonaktion überzeugen lassen, wie wichtig das Blutspenden ist, um anderen Menschen zu helfen. Vor ein paar Jahren wurde mir das auch mal ganz direkt deutlich. Damals war ich gemeinsam mit Blutspendern aus ganz Deutschland in ein medizinisches Zentrum nach Berlin eingeladen worden. Dort trafen wir einen achtjährigen Jungen, der ohne fremdes Blutplasma nicht leben konnte. Er hat sich bei uns bedankt, dass wir regelmäßig Blut spenden. Das fand ich sehr ergreifend.

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