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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Sexistische Werbung verbieten?

vom 18.05.2016
Werbeplakate, die Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren, soll es nach dem Willen von Justizminister Heiko Maas künftig nicht mehr geben. Maas arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der solche Reklame untersagt. Brauchen wir in Deutschland wirklich ein Verbot?Ihre Meinung? Argumente? Finden Sie im folgenden Pro-und-Contra
Sexistische Werbung verbieten? Almut Schnerring (links) sagt: »Ja!« Katja Suding (rechts) sagt: »Nein!« (Fotos: privat; Berg/FDP-Fraktion)
Sexistische Werbung verbieten? Almut Schnerring (links) sagt: »Ja!« Katja Suding (rechts) sagt: »Nein!« (Fotos: privat; Berg/FDP-Fraktion)
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Almut Schnerring: »Ja! Denn Werbung beeinflusst enorm«

» Müssen wir akzeptieren, dass Frauen in unterwürfigen Posen für Parkettböden werben und fast nackt für Flugreisen? Werbung ist nicht gleich sexistisch, nur weil sie nackte Haut zeigt. Sie ist es aber, wenn diese keinen Bezug zum Produkt hat. Es macht eben einen Unterschied, ob eine Frau im Bikini für Bademoden wirbt oder für eine Metzgerei! Zumal am »Sex-sells«-Mythos gar nichts dran ist: Studien haben nachgewiesen, dass Nacktheit zwar Aufmerksamkeit erregt, Produkt und Hersteller aber in den Hintergrund rücken. Werbung will Bedürfnisse und Wünsche wecken. Sie ist keine Meinungsäußerung, sondern wirtschaftlich

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Heidrun Meding
18.05.2016
Warum immer nur Werbung mit weiblicher Schönheit?
Warum nicht endlich auch einmal Werbung mit schönen Männern?
Dabei sollten diese ihre männlichen Attribute nicht schamvoll verstecken, wie dies überwiegend geschieht.
Ein schöner Phallus bleibt ein schöner Phallus, der auf uns Frauen nicht abstoßend, sondern eher anregend wirkt.
Also, warum nicht auch damit werben?