Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2016
Schwierige Schüler
Ausrasten, stören, treten: Ein Fall für die Sonderschule? Eine Lehrerin sagt Nein
Der Inhalt:

Aufgefallen
Die Mauern einreißen

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 13.05.2016
Die Teilung Zyperns könnte bald überwunden sein. Das ist vor allem zwei Männern zu verdanken: Nikos Anastasiades und Mustafa Akinci
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es war eine kleine, aber symbolträchtige Geste: An Weihnachten 2015 traten die beiden Präsidenten des geteilten Zypern, Nikos Anastasiades und Mustafa Akinci, zusammen vor die Fernsehkameras. Erstmals seit der Teilung Zyperns 1974 haben die politischen Führer des griechischen und des türkischen Teils der Insel ihren Bürgern gemeinsam frohe Festtage gewünscht. Und es blieb nicht bei Symbolaktionen: Kontinuierlich treiben die zwei Staatsmänner die Annäherung voran.

Die beiden Männer haben erstaunliche Parallelen: Beide wurden, mit einem Abstand von einem Jahr, in der Hafenstadt Limassol geboren. Als sie Kinder waren, gab es noch keine Mauer, die ihre Insel zerteilte. Zum Studium gingen sie ins Ausland, dann kehrten sie zurück. Heute ist Akinci, 68 Jahre alt, Präsident der türkischen Republik Nordz

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.