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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2017
Weisheit aus der Wüste
Das spirituelle Erbe der frühen Christen
Der Inhalt:
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Weisheit aus der Wüste

von Katharina Ceming vom 09.03.2017
Was uns die Spiritualität der Mönchsbewegung im frühen Christentum heute noch sagen kann. Die Titelgeschichte in der neuen Ausgabe von Publik-Forum
Die Wüstenväter im frühen Christentum setzten sich mit den eigenen Schatten und Ängsten auseinander und lernten, dass auch Scheitern einTeil ihres Weges sein kann, eine recht moderne Erkenntnis (Foto: peterstorch/photocase.de)
Die Wüstenväter im frühen Christentum setzten sich mit den eigenen Schatten und Ängsten auseinander und lernten, dass auch Scheitern einTeil ihres Weges sein kann, eine recht moderne Erkenntnis (Foto: peterstorch/photocase.de)
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Das Interesse an Spiritualität ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die aus dem Osten kommenden geistlichen Übungswege wie Yoga, Zen oder Achtsamkeit werden von immer mehr Menschen als Begleiter ihrer eigenen Spiritualität geschätzt und befolgt. Dabei steht oftmals die Frage im Raum: Verfügt das Christentum nicht auch über solche spirituellen Übungswege?

Die Wurzeln des Herzensgebetes

Wenn wir in die ersten Jahrhunderte des Christentums nach Ägypten blicken, genauer in die Wüste Ägyptens, dann können wir dort eine Bewegung ausmachen, die ein verinnerlichtes Gebets- und Meditationsleben pflegte. Wir wissen leider nicht mehr, wie dieses genau aussah. Aber wir wissen, dass das Herzensgebet, das im 14. Jahrhundert bei den Athos-Mönchen der Ostkirche aufkam und

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