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TTIP und die Kirchen

von Christoph Fleischmann 10.03.2015
Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP, über das derzeit die USA und die Europäische Union verhandeln, wird auch unter Katholiken und Protestanten kontrovers diskutiert. Die Kirchenleitungen tun sich mit Kritik schwer
Die Befürworter des Transatlantischen Freihandelsabkommens erhoffen sich eine Steigerung des Handels, die Gegner befürchten ein Aushöhlen von Schutzstandards und kritisieren die Einführung von Schiedsgerichten, vor denen Konzerne Staaten verklagen könnten. In den Kirchen finden sich beide Positionen, ein TTIP-kritisches Papier aus dem Berliner Katholischen Büro sorgt für Diskussionen (Foto: pa/Kanzler)
Die Befürworter des Transatlantischen Freihandelsabkommens erhoffen sich eine Steigerung des Handels, die Gegner befürchten ein Aushöhlen von Schutzstandards und kritisieren die Einführung von Schiedsgerichten, vor denen Konzerne Staaten verklagen könnten. In den Kirchen finden sich beide Positionen, ein TTIP-kritisches Papier aus dem Berliner Katholischen Büro sorgt für Diskussionen (Foto: pa/Kanzler)

Ein ungewöhnlicher Ort für ein kirchliches Papier: Auf der Homepage der Organisation Campact wurde es veröffentlicht unter der Überschrift: »Deutsche Bischöfe: Schwerste Bedenken gegen TTIP«. Unter dem Logo des Kommissariats der deutschen Bischöfe (Katholisches Büro), der Berliner Verbindungsstelle der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zur Politik, sind eine Reihe von Kritikpunkten

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