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Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Homosexualität und Religion

von Anne Strotmann vom 25.07.2019
Für Schwule und Lesben hat sich in den vergangenen fünfzig Jahren vieles verbessert. Gleichzeitig werden sie heute wieder stärker angefeindet – oft mit religiöser Begründung. Judentum, Christentum und Islam müssen sich ihrem Problem mit Homosexualität stellen. Die Titelstory im neuen Publik-Forum
Muss Liebe schön sein: Auf Demos für die Rechte von sexuellen Minderheiten zeigen sich auch immer mehr religiöse Menschen. (Foto: Adobe.com/ADDICTIVE STOCK)
Muss Liebe schön sein: Auf Demos für die Rechte von sexuellen Minderheiten zeigen sich auch immer mehr religiöse Menschen. (Foto: Adobe.com/ADDICTIVE STOCK)

Vor fünfzig Jahren wehrten sich Homosexuelle in den USA im Stonewall-Aufstand erstmals gegen Polizeigewalt. Vor 25 Jahren wurde in Deutschland der »Schwulen-Paragraf« 175 endgültig abgeschafft, der »homosexuelle Handlungen« unter Strafe gestellt hatte. Seit den 1980er-Jahren feiern Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transpersonen, intersexuelle und andere queere Menschen (LSBTIQ), die nicht den Normvorstellungen von Sexualität und Geschlecht entsprechen, den Stonewall-Aufstand in der Christopher Street in New York als Wendepunkt in ihrem Kampf um Rechte und Anerkennung. Seit einigen Jahren zeigen auf diesen Demos auch immer mehr religiöse Gruppen ihre Solidarität (siehe Seite 42).

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 14/2019 vom 26.07.2019, Seite 26
Homosexualität und Kirche
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?

Einerseits wächst die Akzeptanz Homosexueller. In Deutschland hat sie 2017 zur Ehe für alle geführt. 95 Prozent der Deutschen finden es laut einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gut, dass Homosexuelle gesetzlich vor Diskriminierung geschützt sind. Andererseits haben homophobe Attacken um etwa dreißig Prozent zugenommen. Die veränderten Verhältnisse rufen jene auf den Plan, die diese Entwicklungen zurückdrehen wollen. Solange Schwule und Lesben nicht in der Öffentlichkeit sichtbar waren, waren sie leicht zu ignorieren. Jetzt meinen einige, gleiches Recht für alle gehe zu weit, und treten besonders aggressiv auf, um Schwule und Lesben wieder in die Unsichtbarkeit zu drängen. Christliche Gruppen gehen dabei traurige Allianzen mit Rechten ein, etwa bei der Initiative »Demo für alle« gegen »Gender- und LSBT-Ideologie«.

Es ist allzu bequem, mit dem Finger auf bestimmte Religionsgemeinschaften zu zeigen, nach dem Motto: Homophob sind nur die anderen. Man sollte auch nicht verkennen, dass Konfessionen und ihre Anhängerinnen unterschiedliche Ansichten haben. Auf dem Kirchentag in Dortmund sagte die liberale Rabbinerin und Professorin Birgit Klein, sie habe in diesen Fragen mit den Orthodoxen nichts zu tun. »Sie machen ja auch nicht einen Protestanten für seinen katholischen Kollegen haftbar.«

Ist es wirklich so einfach? Betrifft es nicht jeden Gläubigen, wenn Menschen im Namen Gottes ausgegrenzt werden? Es lässt sich nicht leugnen, dass alle drei abrahamitischen Religionen dazu beigetragen haben, Ressentiments gegen Schwule und Lesben religiös zu überhöhen und damit zu fixieren. Die scheinbare Entscheidungsfrage »Gott oder gay« ist tief in den Köpfen vieler Gläubiger verankert – sogar dann, wenn sie selbst schwul sind. Kein Gläubiger kann sich davor drücken, zu Homosexualität und Religion eine Haltung zu haben. Religiös begründete Verachtung von sexuellen Minderheiten hat oft menschenverachtende und tödliche Konsequenzen. Es ist nicht egal, wie über sie gesprochen wird. Wie geht man mit ihnen in der Gemeinde um? Schließt man sie aus, verurteilt man sie, verschweigt man sie – oder spricht man sie explizit einladend an?

»Wenn einer gay ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin ich ihn zu verurteilen?«, hatte Papst Franziskus 2013 in einem Interview gesagt. Hört sich ganz einfach an, ist es aber leider nicht. Die katholische Kirche hält zwar in ihrem Katechismus fest, dass homosexuelle Menschen nicht diffamiert werden dürfen, weil sie diese »Veranlagung nicht selbstgewählt« haben. Aber auch, dass diese »objektiv ungeordnet« sei und eine Prüfung darstelle. Franziskus bestätigte 2016 ein Urteil der römischen Glaubenskongregation von 2005, die »mit aller Klarheit« feststellte, dass die Kirche keine Priester zulassen kann, die »tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen.« Dabei sollte es bei zölibatär lebenden Priestern doch keine Rolle spielen, mit welchem Geschlecht sie keinen Sex haben. Die Kirche aber begreift Schwulsein als wesentlichen Makel. »Schwule Priester sind für Mutter Kirche ›ausgelöschte Kinder‹«, kommentiert der Frankfurter Jesuit Ansgar Wucherpfennig. Ausgelöscht werden damit auch authentische und sensible Seelsorger, begeisternde Prediger und kreative Theologen. Wer das kritisiert, wie Wucherpfennig es tut, muss mit Sanktionen rechnen. Hat die Kirche denn keine anderen Sorgen?

Menschen verstecken sich nicht mehr

Der Münsteraner Fundamentaltheologe Michael Seewald sagte dazu jüngst im Deutschlandfunk: »Ich denke, dass Geschlechterrollen und Sexualmoral in den letzten Jahrzehnten zu einem identitären Marker des Katholischen für viele Kreise geworden sind. An diesem Bereich hängt eine ganz gewisse Gesellschaftsordnung, die das Lehramt aufrechterhalten will, und deswegen reagiert es so äußerst sensibel auf abweichende Positionen.«

Ähnliches gilt auch für die Geschwisterreligionen. Auch in Judentum und Islam blieben Schwule und Lesben aufgrund einer Don’t-Ask-Don’t-Tell-Politik weitestgehend unsichtbar. Doch wo sich immer mehr Menschen nicht länger verstecken wollen, wächst der Druck, die ablehnende Haltung gegenüber Schwulen und Lesben zu rechtfertigen. Hier finden sich in Judentum, Christentum und Islam immer wieder die gleichen Argumente: Die Schrift und die »Natur« als angeblich gottgegebene Ordnung.

Der lesbischen jüdischen Komikerin Lynn Lavner wird ein Zitat zugeschrieben, das die Absurdität der biblisch begründeten Homophobie aufspießt: »Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.« Lavner karikiert den Missbrauch der Schrift für bereits vorher feststehende Meinungen: Wer suchet, der findet. Christliche, jüdische und muslimische Exegeten haben sich hundertfach dagegen verwehrt, einzelne Verse aus ihren Kontexten zu reißen. Es geht in allen drei Religionen um dieselben Verse (siehe Seiten 33-35). Aus diesen wurde abgeleitet, dass vor allem Analverkehr unter Männern »widernatürlich« sei. Eine Formulierung, die der deutsche Paragraf 175 des Strafgesetzbuchs aufgriff und die sich auch in Scharia-Urteilen findet. Doch egal, ob es um Levitikus, Paulus oder Hadithe des Propheten Mohammed geht: Eine Heilige Schrift oder religiöse Weisungen so auszulegen, dass sie Hass und Gewalt rechtfertigen, ist häretisch. Ein Gott, der das verlangen würde, ist nicht Gott.

Mit der »Naturrechtslehre« wird in der Theologie schon lange nicht mehr argumentiert. Dennoch wird eine angeblich gottgewollte Ordnung immer noch willkürlich herangezogen, um Hierarchien zu rechtfertigen, wie in der Vergangenheit die Sklaverei. Dass die gleiche Argumentation immer noch benutzt wird, um Männern, vor allem aber Frauen, den »richtigen« Platz zuzuweisen, ist bezeichnend. Es liegt nahe, dass auch die Abwertung von homosexuellen Beziehungen in dieser patriarchalen Geschlechterordnung ihre Wurzel hat.

Kann denn Liebe Sünde sein?

Gerade die katholische Männerkirche scheint diese Ordnung aber aufrechterhalten zu wollen. Der Fundamentaltheologe Stephan Goertz hat die Abwehrkämpfe in seinem Sammelband »Wer bin ich, ihn zu verurteilen? – Homosexualität und katholische Kirche« detailliert nachgezeichnet. Vor dem 19. Jahrhundert galten homosexuelle Handlungen als sündhafte Entscheidungen gegen Gottes Willen. Im 19. und 20. Jahrhundert erklärten Wissenschaftler Homosexualität zum Identitätskonzept und als angeboren. In der Kirche setzte sich mit einigen Jahrzehnten Verzögerung still der neue Konsens durch: Wenn Homosexualität angeboren ist, ist sie nicht selbst gewählt, kann also auch keine Sünde sein. Akzeptiert war sie damit keineswegs: Fortan galt Homosexualität als Folge des Sündenfalls. Aus frei handelnden Sündern wurden bedauernswerte Mängelexemplare. Bis 1992 wurde Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit gelistet. Die Kirche ist nicht diskriminierender als der Rest der Gesellschaft. Sie immunisiert sich aber auch bei Themen, die nicht ihren Kernkompetenzen entsprechen (Astronomie, Evolution, Sexualwissenschaft) so lange gegen neue Erkenntnisse, bis es den eigenen Leuten peinlich wird.

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Der Stand der Sexualforschung ist heute ein anderer: Sexualität ist fluider, als man im letzten Jahrhundert weitgehend annahm. Das »born this way«-Argument, das Schwule und Lesben von moralischer Schuld freisprach, weil sie ja so geboren seien, verkennt, dass Sexualität zwar auch genetisch bestimmt ist, aber eben nicht nur. Langzeitstudien (etwa der Harvard School of Public Health) zeigen, dass sich sexuelle Orientierungen über die Jahre ändern können. Die Frage, warum jemand Schmetterlingsgefühle für einen Menschen gleichen Geschlechts hat, ist nur eine sinnvolle Frage, wenn man diesen Zustand als abnorm oder korrekturbedürftig ansieht. Sonst könnte man sich auch einfach daran erfreuen, wie wunderbar das Verliebtsein ist.

Homoerotik im Islam? Natürlich!

Wie eine Gesellschaft oder Religionsgemeinschaft über Schwule und Lesben denkt, hat Einfluss auf die Gesetzgebung. Der jüdische Staat Israel hat die homosexuellenfreundlichsten Gesetze im Nahen Osten. Staatlich verpartnerte gleichgeschlechtliche Paare können Kinder adoptieren. Liberale und konservative Juden lassen gleichgeschlechtlichen Verpartnerungen in Gottesdiensten zu. Nur die Minderheit der orthodoxen Juden lehnt homosexuelle Paare ab. Das mussten auch der offen schwule orthodoxe Rabbi Steven Greenberg und sein Partner wieder erfahren, als deren Tochter Amalia von einer orthodoxen Kindertagesstätte abgelehnt wurde.

In vielen islamischen Ländern ist die Lage weitaus dramatischer. In einigen steht Homosexualität unter Todesstrafe. Der Hass gegen Homosexuelle, der sich gegenwärtig in vielen muslimischen Kontexten zeigt, wird von Religionswissenschaftlerinnen als eine moderne Entwicklung angesehen. Die Ursache sehen sie vor allem in der Kolonialgeschichte. Zuvor waren homoerotische Handlungen nicht ungewöhnlich – ein Umstand, der die Kolonialherren äußerst irritierte. Die sich im 19. Jahrhundert ausbreitende europäische Unterteilung von Sexualität in normal und abnormal betrachten muslimische Gesellschaften heute als Teil der eigenen Kultur.

Das klassische islamische Recht befasste sich vor allem mit mann-männlichem Analverkehr, der aufgrund patriarchaler Vorstellungen von männlicher Würde und Ehre als besonders anstößig galt. Vollstreckt wurden Urteile in der Praxis aber fast nie. Lesbische Sexualität blieb (in allen drei Religionen) höchstens eine Randnotiz. Homoerotische romantische Literatur von Männern, durchaus auch mit sexuellen Details, war in der islamischen Welt kulturell angesehen. Das lag auch an der verbreiteten Überzeugung, die männliche Beschaffenheit spiegele göttlichen Perfektionismus.

In der Blütezeit des Islam erklärten islamische Gelehrte die Zuneigung zum eigenen Geschlecht zur natürlichen Begierde, die jedem Menschen innewohnt. Auch heute gibt es Gelehrte in islamischen Ländern, die dieser traditionellen Ansicht folgen. Lediglich an der Verdammung des Analverkehrs halten sie meist fest, so wie es auch orthodoxe Juden tun. Darüber hinaus gibt es insbesondere in Südafrika, den USA, Kanada und Großbritannien schon seit vielen Jahren Muslime, die auch auf der Grundlage feministischer Theologie ausgrenzende Lesarten infrage stellen und homosexuelle Gläubige voll akzeptieren. Seit den 1990er-Jahren gibt es offen schwule Imame.

Homosexualität taugt nicht als Identitätsmerkmal einer Religion. Wenn man einen Christen, einen Juden, eine Muslimin fragen würde, um was es bei ihrer Religion geht, wäre die Antwort sicher nicht: »Unser Gott ist gegen Schwule.« Es geht darum, sich auf das Wesentliche im Leben mit Gott und den Mitmenschen zu besinnen. 2011 veröffentlichte Jay Michaelson, ebenfalls ein schwuler orthodoxer Jude mit »God vs. Gay?« ein emphatisches »religiöses Plädoyer für Gleichberechtigung«. Darin stellt er nicht die wenigen Zitate ins Zentrum, die gegen Homosexuelle instrumentalisiert werden, sondern das, was er ausgehend von der Heiligen Schrift für wesentlich hält: Ein liebender Gott kann niemals wollen, dass sich jemand verstecken muss. Aufrichtigkeit und Integrität sind heilig, das »Coming-out« ist deshalb ein religiöser Akt. Sexuelle Vielfalt ist ein natürlicher Teil von Gottes Schöpfung. Sexuelle Minderheiten ungerecht zu behandeln ist ein Affront gegen religiöse Werte.

»Ich finde es ein bisschen verletzend, wenn jemand mir sagt, es ist doch nicht so wichtig, dass ich ›zufällig schwul‹ bin«, schreibt Michaelson. »Es ist wichtig. Es beeinflusst, wie ich lebe, wie ich liebe, wie ich mich etwa zu Religion, Stil, Politik und Kultur verhalte. Es ist Teil dessen, was ich bin, und ich möchte in meiner religiösen Gemeinschaft mit meinem ganzen Selbst auftreten – und nicht gesagt bekommen, dass ein Teil von mir nicht wichtig ist. Er ist wichtig und er bereichert meine ganze Gemeinschaft.«

Doch viele Religionsgemeinschaften schotten sich von den wertvollen Erfahrungen queerer Menschen ab. Was wäre ihre Aufgabe? Der erste Schritt wäre, sich bei Schwulen, Lesben und allen queeren Menschen aufrichtig zu entschuldigen. Der zweite, sie explizit anzusprechen und einzuladen und zwar so, wie sie sind. Und nicht zu verlangen, dass sie sich so anpassen, dass sie unsichtbar bleiben. Schwullesbische Perspektiven können bereichernd sein, gerade wo sie vielleicht »queer«, anders, sind. Religionen antworten auf das menschliche Dasein. In ihren Gründungsgeschichten liegt die Vision einer anderen Wirklichkeit, einer gerechteren Welt. Mose, Abraham, Jesus, Paulus, Mohammed, in ihrem Glauben verwurzelt, sind »queer« in dem Sinn, dass sie offen waren für den Einbruch des Neuen, für die Offenbarung Gottes. Sie »outen« sich und folgen ihrer Berufung. Jesus war vielleicht nicht schwul, doch dem Männlichkeitsideal seiner Zeit entsprach er wohl auch nicht: Er blieb offenbar unverheiratet, redete mit Frauen und sprach ihnen theologische Kompetenz zu. Statt einer Gattin und Kindern versammelte er andere Abweichler um sich – was für eine Community!

Ungewöhnliche »Lebensstile« finden sich in Klöstern, Ordensgemeinschaften und bei zölibatär lebenden Priestern. Sie orientieren sich an Visionen von Gemeinschaft, Sexualität und Liebe, die quer zu gesellschaftlichen Normen stehen. Religiös sein und queer sein – das trägt revolutionäres Potenzial in sich. Es macht freier, heiler, zärtlicher, aufmerksamer, geduldiger und liebevoller, wenn die eigenen Gefühle und das eigene Begehren zusammen mit dem Glauben an Gott in einer Person verantwortungsvoll integriert sind. Oder nach dem Motto der evangelischen Kirche auf dem Berliner Christopher Street Day: »Liebe tut der Seele gut.«

Kommentare
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Gisela und Klaus Breinlinger
27.07.201918:00
Sehr geehrte Redaktion,
manchmal ist es leider so, dass eine Überschrift mehr verspricht als sie halten kann. Also die Religionen sind alle gut. Gilt für das Heilige immer. Ich denke aber, dass an dem bösen Habitus des kolonialen weißen Mannes die Religion nicht ganz unschuldig ist. Sei´s drum.
Ich möchte hier eigentlich nur einen praktischen Hinweis für queere Menschen geben, und würde mich freuen, wenn PF dafür den Platz hätte.
Auf der Seite von Gerd Buurmann:
https://tapferimnirgendwo.com/2019/03/28/in-acht-laendern-wird-homosexualitaet-mit-dem-tod-bestraft/
ist aufgelistet, welche Strafen solche Menschen in den verschiedenen Ländern zu erwarten haben. Dabei steht jeweils Land, Kontinent, Staatsform, vorherrschende Religion.
Abschließend kann ich es mir einfach nicht verkneifen, Ruth Pfau zu zitieren: ´Der Islam ist eine martialische Männerreligion´.
PF hatte mal mehr Biss. Da gibt es jetzt Luft nach oben. Es grüßt als treuer Leser, Klaus Breinlinger
Georg Lechner
27.07.201915:14
Hinter den aktuellen Anfeindungen (vor allem aus der rechten Ecke) steckt wieder das alte völkische Motiv, das das Verdikt in Leviticus prägte.