Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Umweltschützer verurteilen EU-Deal mit Mercosur-Staaten

vom 26.07.2019
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Zwanzig Jahre wurde verhandelt, die Erwartungen sind groß: Sollte das von der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) geschlossene Freihandelsabkommen vom EU-Rat, vom EU-Parlament und von den Mitgliedsstaaten bestätigt werden, wäre es die größte Freihandelszone, die die EU je geschaffen hat. Zwei Wirtschaftsräume mit 780 Millionen Konsumenten und einer Wirtschaftskraft von 19 Billionen Euro wären vereint. Laut EU-Kommission würden europäische Firmen vier Milliarden Euro an Steuern sparen. Hohe Zölle in den Mercosur-Staaten – 35 Prozent für Autos, 20 bis 35 Prozent für Maschinenteile, 14 Prozent für Pharmazeutika – würden wegfallen. Europas Landwirte bekämen allerdings mehr Konkurrenz aus Südamerika.

Umweltschü