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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2021
Gottes Land
Politischer Streit über eine biblische Verheißung
Der Inhalt:

Gottesfragen
Gott, der ganz Ohr ist und ganz Herz

vom 21.02.2021
In unserer neuen Reihe »Gottesfragen« beantwortet der Theologe Joachim Negel die Fragen unserer Leserinnen und Leser. In der ersten Folge geht es um das Bittgebet
Beantwortet Fragen der Leserinnen und Leser: Joachim Negel (Foto:privat)
Beantwortet Fragen der Leserinnen und Leser: Joachim Negel (Foto:privat)
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Von der Not und dem Segen des Gebetes – so heißt ein lesenswertes Büchlein von Karl Rahner. Die Not kennt man, den Segen weniger. Schon die biblischen Beter hatten ihre Not mit dem Gebet und mit dem lieben Gott gleich dazu (man denke nur an Hiob). Wie viele herzzerreißende Gebete blieben und bleiben unerhört! Schaut man auf die vollmundigen Verheißungen Jesu: »Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben« (Johannesevangelium 16,23 f.), so kann man in der Tat nur murmeln: Unerhört! So steht man da und fröstelt.

Rührt sich etwas im Grunde der Welt, wenn ich bete? Ist da jemand? Kommt etwas an von meinem Gebet bei ihm, dem Heiligen, Unnennbaren, der über jeglichem Namen thront? Oder ist da nur schreckliche Stille, ein Schweigen, groß und furchtbar, in das hinein

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