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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2021
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Gottesfragen
Ein paar Promille Jesus im Blut

von Joachim Negel vom 10.10.2021
Der Theologe Joachim Negel beantwortet Fragen unserer Leserinnen und Leser. Diesmal geht es um die Gottesliebe.
Gottesliebe einer Mystikerin: Giovanni di Paolo (1403-1482), malte die »heilige Hochzeit« der Katharina von Siena (Foto: wikipedia)
Gottesliebe einer Mystikerin: Giovanni di Paolo (1403-1482), malte die »heilige Hochzeit« der Katharina von Siena (Foto: wikipedia)
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Unser Leser Helmut Bölling fragt: »Kann man Gott lieben? Und wenn ja: Wie soll das gehen?

»Höre, Israel! Der Herr, unser Gott, der Herr ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft …« (Deuteronomium 6,4f.; vergleiche Markusevangelium 12,30; Lukasevangelium 10,27). Mit diesen Worten hebt das jüdische Gottesbekenntnis an. Sich zur Einzigkeit Jahwes zu bekennen verpflichtet den frommen Juden zu etwas Ungeheurem: alle leiblichen, seelischen, geistigen Kräfte auf »Ihn, den Heiligen, gelobt sei sein Name!« hinzuwenden. Die erstmals in der alttestamentlichen Prophetie verwendete Liebes-, Braut- und Ehemetaphorik verleiht dem Bundesverhältnis zwischen Gott und Israel eine affektive Tönung: Seitdem heißt Gott lieben für d

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