Zur mobilen Webseite zurückkehren

Synodaler Weg
Alte Zöpfe abschneiden

von Judith Bauer vom 02.10.2021
Protest begleitet den Synodalen Weg in Frankfurt. Maria 2.0, Wir sind Kirche und die Jugendverbände wollen die progressiven Kräfte der Versammlung bestärken und demonstrieren für mehr Gleichberechtigung.
Alte Zöpfe abschneiden: Frauen von Maria 2.0 bei ihrer Protestaktion (Foto: Yvonne Schwehm)
Alte Zöpfe abschneiden: Frauen von Maria 2.0 bei ihrer Protestaktion (Foto: Yvonne Schwehm)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die Protestlerinnen sind als erste da: Noch bevor die Mitglieder der Synodalversammlung zum Auftakt am Kongresszentrum in Frankfurt ankommen, machen sich die Frauen von Maria 2.0 dort bereit. Sie tragen weiße Kleidung und haben Banner und Körbe voller Strohzöpfe dabei, die sie später symbolisch zerschneiden werden: Schneidet die alten Zöpfe ab, lautet das Motto der Aktion am Donnerstagnachmittag. In ihrer Mitte bauen die Frauen eine übergroße Mitra auf. Wer durch den Haupteingang gehen möchte, kommt an ihrer Demonstration nicht vorbei.

Die Stimmung ist gut, Kamerateams zeigen großes Interesse, die Gruppe wird größer. »Wir fordern Selbstverständlichkeiten«, sagt Monika Humpert, Sprecherin der Frankfurter Maria 2.0-Gruppe. »Es geht darum, Machtmissbrauch zu verhinder

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.