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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2018
Gott wird Wort
In der modernen Welt vom Unsagbaren reden
Der Inhalt:

Auf der Suche nach dem Heiligen Geist

von Anne Strotmann vom 21.12.2018
Die Serie »Die Wege des Herrn« erzählt von Vätern, Söhnen und davon wie schwer es ist, im 21. Jahrhundert zu glauben
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Wie reagiert man, wenn jemand im 21. Jahrhundert in Zungen redet? Ist das Gottesgabe oder Wahnsinn? Was tut man angesichts leerer werdender Kirchen in einer säkularen Gegenwart? Bietet man »Yoga mit Jesus« und Spaghettigottesdienste an oder sollte man Atheisten den Kampf ansagen und Muslime missionieren? Vor solchen Fragen stehen die Protagonisten der dänischen Fernsehserie »Die Wege des Herrn«.

Das Herz der Erzählung ist die Beziehung zwischen dem evangelisch-lutherischen Pfarrer Johannes Krogh (Lars Mikkelsen) und seinen beiden Söhnen Christian (Simon Sears) und August (Morten Hee Andersen). Die Kroghs sind eine 250 Jahre alte Pfarrerdynastie, das Amt wird von Vater zu Sohn weitergegeben, nun schon in der neunten Generation.

Entsprechend selbstbewusst bewirbt sich Joha