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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2017
Was Menschen wirklich brauchen
Ein Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Rosa über die Sehnsucht nach Resonanz
Der Inhalt:

Schöne Tage, dunkle Nächte

von Andrea Teupke vom 22.12.2017
William Morris war Künstler, Sozialist und erfolgreicher Unternehmer. »Kunde von Nirgendwo«, seine romantische Utopie einer herrschaftsfreien Welt, ist nun endlich vollständig ins Deutsche übersetzt worden
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Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen: So brüsk beschied einst der Sozialdemokrat Helmut Schmidt all diejenigen, die eine radikal andere Welt erhofften. Eine Generation später wurde »alternativlos« zum Mantra einer CDU-Kanzlerin. Und heute? Wenn Romane oder Filme überhaupt noch die Frage »Was wäre wenn?« zu stellen wagen, dann wird die Zukunft in düstersten Farben ausgemalt, wie etwa in dem aktuellen Spielfilm »Blade Runner 2049« oder der Fernsehserie »Black Mirror«. Der Glaube an die Kraft der Utopie scheint restlos verflogen. – Da tut es gut, diesen neu aufgelegten Band in Händen zu halten: William Morris, der englische Künstler, Sozialist und Unternehmer, entwarf 1890 eine Welt, die nicht nur besser, sondern bezaubernd schön ist.

Sein Roman »Kunde von Nirgendwo«, den der Verlag Nautilus jet

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