Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2015
Der Inhalt:

Der Club der verlorenen Priester

von Michael Schrom vom 20.11.2015
Der chilenische Film »El Club« handelt von Machtmissbrauch durch Geistliche. Ein Kinobesuch mit dem Jesuiten Klaus Mertes, der vor fünf Jahren die sexuelle Gewalt durch Priester am Canisiuskolleg öffentlich machte
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wir hatten uns zum Kino verabredet, und nun, nach der Vorführung, stehen wir erst einmal schweigend zusammen. Tief durchatmen. Wieder auftauchen aus dem fahlen Licht des Films, das sich wie ein Schleier auf die Netzhaut gelegt hat. Abstand gewinnen zu dieser düsteren und brutalen Geschichte.

Man kann sich schönere Anlässe für ein Treffen mit Klaus Mertes vorstellen. Der Jesuit und Leiter des Kollegs St. Blasien im Schwarzwald ist ein kirchlich und politisch kluger Beobachter, mit feinem Humor begabt, ein Pädagoge aus Leidenschaft, ein Mann, der Institutionen wertschätzt und – vielleicht gerade deshalb – einen wachen Blick auf ihre Schattenseiten hat. Es wäre reizvoll, ihn näher zu befragen, welche Gemeinsamkeiten er zwischen Alexis Tsipras und Angela Merkel sieht und

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.