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Wenn sich drei Ziele im Wege stehen

Führt das geplante transatlantische Freihandelsabkommen in einen autoritären Kapitalismus? Ein Harvard-Ökonom kommt zu einer erschreckenden Antwort
von Wolf-Gero Reichert vom 21.11.2014
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Die Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens zwischen den USA und der Europäischen Union sind empört darüber, dass die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden, ohne Kontrolle durch Parlamentarier. Der Ökonom Dani Rodrik, Professor an der renommierten Harvard University, sieht darin ebenfalls Grund zur Krtik, ist aber keineswegs verwundert. Der Grund: Der 57-Jährige forscht seit vielen Jahren über die Auswirkungen der Globalisierung – und kommt dabei zu dramatischen Schlussfolgerungen.

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