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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Aufgefallen
Der Hoffnungsträger

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 10.11.2017
Ein 28-Jähriger will Ungarns Politik umkrempeln. Und setzt dabei auf Europa
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András Fekete-Györ steht vor der Statue eines Drachenkämpfers in Budapest. Der Drachen symbolisiert den Faschismus, der Kämpfer ringt ihn nieder, den Arm in Siegerpose erhoben. Es ist wohl kein Zufall, dass Fekete-Györ dieses Foto als Profilbild bei Facebook ausgewählt hat. Auch er ist ein Kämpfer. Sein Gegner: Viktor Orbán.

Fekete-Györ ist Jurist, 28 Jahre jung, weltoffen – und Hoffnungsträger vieler Ungarn. Vor zwei Jahren gründete er eine Jugendbewegung, die gegen Korruption und Vetternwirtschaft im Land antrat und durch ihre proeuropäische Haltung auffiel. Im März 2017 wurde eine Partei daraus: Momentum. Es sind überwiegend junge Menschen und Liberale, die sie unterstützen. Ihr Ziel: Orbán stürzen.

Ihr junger An