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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2017
Neuer Mut in schweren Zeiten
Jüdische Gemeinden in Deutschland
Der Inhalt:

Würde muss man fühlen

von Eva-Maria Lerch vom 27.10.2017
Laut Verfassung ist sie unantastbar. Aber wie können Menschen ihre Würde wirklich erfahren? Antworten von einem Kongress im Odenwald
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Was ist denn eigentlich Würde«?, fragte Alexandra Mesensky ihre Freunde, Nachbarn und Verwandten: »Was macht die Würde des Menschen für dich aus?« Die Wienerin forschte für eine wissenschaftliche Arbeit, sie fragte Menschen in Einkaufszentren, Wirtshäusern und an Bushaltestellen. »Die meisten konnten nicht wirklich erklären, was Würde ist«, erzählt sie heute: »Aber viele beschrieben es, indem sie mir sagten, was die Abwesenheit von Würde bedeutet. Oft nannten sie Beispiele für würdeloses Dasein und unwürdige Behandlung – beispielsweise in Krankenhäusern und Pflegeheimen, in Elendsvierteln, bei Obdachlosigkeit oder in Gefangenschaft.« Dennoch sei die Würde eines Menschen nicht unbedingt von äußeren Bedingungen abhängig, meint Mesensky. »Viktor Frankl, der Erfinder der Logotherapie, hat sogar im KZ noch Würde empfunden.«

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