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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Aufgefallen: Ihr Schmerz weicht nicht

Nadia Murad: Eine junge Jesidin berichtet über ihre Massenvergewaltigung durch den IS. Sie kämpft für die von Islamterroristen verschleppten Jesidinnen

Nadia Murad lebt zu ihrem Schutz an einem verborgenen Ort in Südwestdeutschland. Von dort reist die 22-Jährige zu den Staats- und Regierungschefs der Welt. Sie erzählt packend von dem Leid der Jesidinnen, die von islamistischen Terroristen des IS verschleppt wurden und derzeit als Sex-Sklavinnen missbraucht werden. Als Nadia Murad vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen berichtet, wie sie nach einem Fluchtversuch von Machos massenvergewaltigt wurde und wie man sie monatelang als Sex-Sklavin quälte, herrscht bei den Politikprofis im UN-Hauptquartier in New York Wortlosigkeit und blankes Entsetzen. Eine tieftraurige Frau: »Solange weiterhin