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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2020
Gott der Gegenwart
Was Christen heute zu sagen haben
Der Inhalt:

Romantischer Sehnsuchtsort

vom 11.09.2020
Bu machen (Foto: Jens Schulze)
Bu machen (Foto: Jens Schulze)

Tiefe Flusstäler, bizarre Felsplateaus und spektakuläre Felsriffe – eine einmalige Landschaft, die es zu bewahren gilt. Das fand auch der Ministerrat der DDR und beschloss vor dreißig Jahren, am 12. September 1990, kurz vor der Wiedervereinigung, Teile des Elbsandsteingebirges unter Schutz zu stellen: als Nationalpark Sächsische Schweiz. Die zerklüftete, kreidezeitliche Erosionslandschaft des Elbsandsteingebirges bewohnen seltene Tier- und Pflanzenarten. In den feuchten Gründen und Schluchten wachsen Farne und Moose, am Fuß der Felsen ist der seltene Knotenfuß zu finden, ein Liliengewächs, und in den Bächen leben Feuersalamander, Wasseramsel und Bachforelle. Wanderfalke und Luchs werden wieder angesiedelt.

Malend, dichtend, komponierend haben Künstler das Elbsandsteingebirge im 18. und 19. Jahrhundert weltberühmt gemach

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