Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2012
Verloren im Vatikan
Ein Reformkonzil wird 50
Der Inhalt:

Judenfeind auf dem Sockel

von Thomas Seiterich vom 07.09.2012
Erinnerungskultur: Alban Stolz war ein christlicher Antisemit. Erzbischof Zollitsch verschleiert die üble Vergangenheit
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Unsere Aufgabe in der freien Gesellschaft«: Damit befasst sich der Dialogprozess der deutschen Bischöfe Mitte September auf einem Kongress in Hannover. Initiiert wurde die fünfjährige Dialoginitiative nach dem Schock über die Aufdeckung zahlloser sexueller Verbrechen an Kindern durch Priester. Mitten im Desaster ergriff im Herbst 2010 der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, die Initiative. Er proklamierte eine neue Bereitschaft zu Dialog und Selbstkritik. Doch in Sachen Erinnerungskultur macht Zollitsch bei sich zu Hause in der Bischofsstadt Freiburg die Hausaufgaben nicht. Diese Achtlosigkeit kostet ihn Glaubwürdigkeit.