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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:

Er geht. Ich bleibe ?

vom 22.09.2011
?oder umgekehrt. Nach fünf Jahren Fernliebe träumen Sven und ich von alltäglicher Nähe: ganz selbstverständlich nebeneinander einschlafen, zusammen joggen, gemeinsam kochen...
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Sonntagabend. Aufbruchstimmung. »Tschüss, bis bald«, flüstert Sven mir zum Abschied ins Ohr. »Die Zeit ging wieder viel zu schnell vorbei.« Danach ein flüchtiger Abschiedskuss, eine letzte Umarmung, kurzes Winken. Dann ist er weg. Was bleibt, ist ein dicker Kloß in meinem Hals. Dazu gesellt sich eine beklemmende Leere; das komische Gefühl, wieder allein zu sein.

Er geht. Ich bleibe. Oder umgekehrt. Diese Szene hat sich in den letzten Jahren unzählige Male wiederholt. Auf Bahnsteigen, in Wartehallen von Flughäfen, in meiner Wohnung, in seiner Wohnung oder auf Parkplätzen neben dem Auto der Mitfahrgelegenheit ? ja, so oft, dass wir inzwischen eigentlich geübt sein müssten im Abschiednehmen. Und trotzdem ist es jedes Mal wieder schwer.

Von den sieben Jahren, die Sven und ich jetzt schon ein Paar

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