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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2016
Schwester Kuh
Was wir den Tieren schulden
Der Inhalt:

Als ob die Welt neu beginnt

von Elke Bunge vom 26.08.2016
Mafiosi, Mörder, Drogenhändler: In Volterra spielen Strafgefangene Theater. Und manche ändern dadurch ihr Leben
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Über unseren Köpfen tost der Sturm, unsere Schiffe versenkend. Wer überlebt, zieht in die Schlacht. Raben über den Heeren künden vom Untergang, diese Welt ist am Ende.« Dramatisch klingen die Worte, gesprochen von Tony Waychey, einem jungen Nigerianer. Was sich anhört wie der Bericht von einem Flüchtlingsboot, sind Worte von Shakespeare, der heute auf dem Spielplan des Festivals »Volterrateatro« steht.

Düstere Wolken und gleißende Sonne wechseln sich am Himmel über Volterra ab, düster und bedrohlich auch die Szenerie im Spielraum, dem Innenhof der Medici-Festung. Auch heute noch flößt die mittelalterliche Festung Respekt ein. Scheinwerfer und moderne gläserne Wachtürme zeigen, dass die Festung noch in Betrieb ist: Es handelt sich um das Staatsgefängnis. Die italienischen Sicherheitsbehörden habe

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