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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2017
Was ist eine christliche Ehe?
Ein evangelisch-katholischer Disput
Der Inhalt:

Das leib-und-Seele-gespräch
Im Echoraum der Welt

von Michael Schrom vom 11.08.2017
Er lief zu Fuß von Berlin nach Moskau, durchquerte die USA und wanderte einmal um Deutschland herum. Auf seinen einsamen Reisen fühlt sich der Schriftsteller Wolfgang Büscher radikal ausgesetzt – und auf ganz eigene Art geborgen
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Publik-Forum: Herr Büscher, Sie sind zu Fuß von Berlin nach Moskau gelaufen. Sie haben die USA von Nord nach Süd durchwandert und Deutschland entlang seiner Grenzen umrundet. Was treibt Sie dazu?

Wolfgang Büscher: Das ist meine Art, zum Schreiben zu kommen. Es gibt den Schriftsteller, der aus seiner inneren Welt heraus Texte verfasst. Oder den exzessiven Rechercheur, der viele Details sammelt, bevor er schreibt. Ich bin nun mal als Wanderer unterwegs.

Warum gehen Sie immer zu Fuß?

Büscher: Was wären denn die Alternativen? Mit dem Auto herumzufahren? Da komme ich weder an Orte noch an Menschen heran. Ich gehe zu Fuß, weil es eine sehr einfache, elementare Art des Unterwegssein ist.